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...BIS DASS DER TOD UNS SCHEIDET
Stationen einer Ehe
in der wechselSTUBE

20. / 27. Mai 2011
12. / 24. Juni 2011
01. Juli 2011
Preis: 39,50 € inkl. Hochzeitsmenü

11. / 17. September 2011
02. / 15. Oktober 2011
04. / 18. / 30. November 2011
07. / 17. / 26. / 28. / 30. Dezember 2011
Preis: 49,50 € inkl. 3-Gänge-Hochzeitsbuffet


Info
Fotos
Besetzung
Zuschauerstimmen



Mit freundl. Unterstützung

www.hochzeitstauben-dresden.de


Libretto & Gesangstexte von Tom Jones
Musik von Harvey Schmidt
nach der Komödie “The Fourposter” von Jan de Hartog
(englischer Originaltitel „I do! I do!”)
Ins Deutsche übertragen von Peter Goldbaum
Deutsche Gesangstexte von Walter Brandin

Sie sind Gast auf der Hochzeitsfeier von Agnes und Michael! Hier beginnt die rasante Reise durch die Höhen und Tiefen ihres Ehelebens, begleitet von einem 3-gängigen Hochzeitsmenü.

Freche Liedtexte von Tom Jones werfen einen amüsanten Blick in das Schlafzimmer der beiden und die Musik von Harvey Schmidt begleitet durch den facettenreichen Alltag eines Ehepaares.
„... bis dass der Tod uns scheidet“ versprechen sich Agnes und Michael bei ihrer Hochzeit, später ziehen sie in ein eigenes Heim und gründen eine Familie. Was romantisch und glücklich beginnt, wird bald von Ehestreitigkeiten überschattet. Die Freude über die zwei Kinder weicht dem täglichen Kleinkrieg der Ehepartner. Man lebt sich auseinander: er macht Karriere, sie versorgt die Kinder und hält ihm den Rücken frei. Erzählt wird der uralte Konflikt zwischen Mann und Frau um Eifersucht und Emanzipation, um Erfolg und Unverstandensein, um Liebe und Leid. Beide spielen sich etwas vor, doch wo ist die alte Zuneigung geblieben? Können sie wieder zueinander finden?
Aus Streit wird Versöhnung, aus Versöhnung wird Harmonie und das Gefühl, so geliebt zu werden, wie wir sind.
Schließlich sagte bereits der Dichter Eduard Mörike: "Wer keinen Humor hat, sollte eigentlich nicht heiraten."

Die Komödie von Jan de Hartog, die als Musicalvorlage für Tom Jones und Harvey Schmidt diente, wurde 1952 erfolgreich mit Rex Harrison und Lilli Palmer verfilmt. Nach seiner Uraufführung 1966 in New York wurde das Musical zwei Jahre später für die deutsche Bühne entdeckt und ist seitdem aufgrund seines immer wieder aktuellen Themas viel gespielt.




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