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MONA
Musical-Revue

26. Mai 2011
09. Juni 2011
01. / 15. September 2011
12. / 16. Oktober 2011
06. / 11. / 17. / 24. November 2011
08. / 15. / 16. / 29. Dezember 2011




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Pressestimmen


„Ob „The Rocky Horror Show“, „Evita“ oder „Cats“ - viele können sich den Musical-Ohrwürmern nur schwer entziehen. Damit lässt sich punkten, zeigte sich wieder bei der Premiere von „Mona – A Star is Born“ im fast ausverkauften Saal im Theater wechselbad. Vor allem, weil sich hier mit den Jahren ein Stamm von Darstellern herausgebildet hat, der wirklich singen kann. [...] Nicht nur die Protagonisten des Abends, Rita Schrem als Mona und Hans-Georg Pachmann als Mark hatten auf der Showtreppe ihre überzeugenden Auftritte. Auch die anderen Ensemblemitglieder setzten hier Akzente. [...] Nach jedem Titel spendete das Publikum begeistert Beifall.“
Sächsische Zeitung

„Ein großes Lob für den musikalischen Leiter Rolf Schinzel, dessen Klavierspiel nicht nur bei den Balladen, da aber vor allem, hinreißend ist. Auf der Showtreppe macht nicht nur Schrem eine gute Figur, auch das, was Leticia Thate, Ulrike Michaelis und Kora Lang als Showgirls Anne, Nina und Lola stimmlich wie tänzerisch zeigen, reißt viele im Saal mit.“
Dresdner Neuste Nachrichten

„Mona – A Star is Born“ [...] ist eine Musical-Revue par excellence: eine Revue, die innerhalb von knapp zwei Stunden dem ganzen musikalischen Stimmungsspektrum dieser Genres huldigt. Von leiser Verzweiflung über unerschütterliche Liebesentschlossenheit bis hin zum donnernden Pathos erstreckt sich dieses Spektrum, in welchem auch Nummern zum Mitklatschen und Mitsingen nicht fehlen. Vor allem Rita Schrem, den Zuschauern bekannt aus anderen wechselbad-Produktionen, blüht gesanglich darin vollkommen auf. An ihrer Seite verglüht mitreißend Hans-Georg Pachmann – ein weiterer Publikumsliebling -, der schauspielerisch wie gesanglich überzeugend den ausgebrannten mimt und sich bereitwillig in den Schatten von Rita Schrem stellt. Glänzend besetzt sind auch alle Nebenrollen. Dominat die Präsenz von Kati Grasse, nicht nur weil sie in gefährlich hohen Lack- und Lederstiefeln als Theaterintendantin auftritt. Hervorragend gelungen ebenfalls der Einsatz des, nennen wir es mal: wechselbad-Chorballets. Leticia Thate, Kora Lang und Ulrike Michaelis in den Kostümen von Ella Späte sorgen für die präzise dosierte gute Laune, singen, tanzen und albern fast unbekümmert rum, während das Leben zweier Menschen auf der Kippe steht. Die Show muss eben weitergehen... Was von den Menschen auf der Bühne übrig bleibt, nachdem die Scheinwerfer ausgegangen und die Gesichter abgeschminkt sind, davon handelt das Stück und bleibt in Erinnerung vor allem mit dem Unausgesprochenen.
Dresdner Akzente



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